LADEPARK AM WASSERTURM

Am Wasserturm 1, 40668 Meerbusch. Wir retten nicht nur Zähne, sondern nebenbei auch Planeten!

Ein Service der

ZAHNÄRZTE AM WASSERTURM

DR. MED. DENT. AXEL SCHEFFER

IMPLANTOLOGIE u. FUNKTIONSTHERAPIE
UND KOLLEGIN

Update: 04.12.2021

Patienten, die mit den E-Auto anreisen, können in Zukunft ihr Auto während des Zahnarztbesuchs kostenfrei erneuerbaren Strom laden. Zukünftig können Sie sich an der Rezeption melden, damit wir den Ladevorgang für Sie starten können. 

Dieser Ladepark mit insgesamt 6 Ladeplätzen und je 22KW Maximalleistung steht für alle E-Autofahrer zur Verfügung und wird in Kürze errichtet. Bitte haben Sie noch etwas Geduld. Die Beschlussfassung der ETG ‚Am Wasserturm 4 +6’ ist bereits erfolgt. Es gibt noch etwas Bürokratie zu erledigen und momentan sogar Lieferengpässe bei Ladesäulen. 


Kommen Sie mit einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor können Sie ebenfalls während des Zahnarztbesuchs ausnahmsweise auf den E-Ladeplätzen stehen. Bitte geben Sie dies an der Rezeption an. Sie vermeiden dadurch ein Bußgeld in Höhe von EUR 55.-. 


Die Errichtung der öffentlichen Ladesäulen ist unser Beitrag für Nachhaltigkeit in Meerbusch. Denn bislang gibt es nur ein unterdurchschnittliches Angebot an öffentlichen Ladesäulen. Der Aufbau für öffentlich zugänglicher Ladesäulen müsste sich verachtfachen, um mit den derzeitigen E-Auto-Verkaufszahlen Schritt zu halten.

Illustrationen: Dr. Scheffer

Wenn die Säulen errichtet sind, findet hier jeden Samstag ab 11.00 Uhr ein zwangloses Treffen für E-Autofahrer und Interessierte statt. Hier können Erfahrungen und Empfehlungen ausgetauscht werden.

Fotomontage: Dr. Scheffer

Bei Dunkelheit werden die Ladesäulen von Bodenstrahlern beleuchtet. 

Diese öffentlichen Ladesäulen werden vom Land NRW gefördert. 



Mit dem E-Auto zum 1,5-Grad-Ziel!


Laut einer aktuellen ICCT-Studie stehen Elektroautos in puncto Klimabilanz deutlich besser da als 

bisher angenommen.
Die versammelte Presse erschrak 2017 noch über den riesigen ‚CO
2-Rucksack‘, den das schwedische Umweltinstitut IVL für die Stromer errechnet hatte. Schon kurz darauf wurde diese ‚Schwedenstudie’ widerlegt. 

Bei der jetzigen ICCT-Studie handelt es sich um eine vergleichende Lebenszyklusanalyse von in den Jahren 2021 und 2030 zugelassenen Pkw verschiedener Antriebssysteme:

Lebenszyklus-Treibhausgas (THG)-Emissionen von durchschnittlichen neuen Benzin-, Diesel- und Erdgasfahrzeugen, Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeugen, Batterie-Elektrofahrzeugen (BEV) und Brennstoffzellen-Elektrofahrzeugen (FCEV) in der Kompaktklasse, die 2021 in Europa zugelassen werden. Die ungünstigen Emissionswerte der Verbrenner lassen sich auch durch Beimischung von Biokraftstoffen nicht wesentlich verbessern, bei Erdgas gibt es sogar ein erhöhtes Treibhauspotential (GWP = Global Warming Potential).

Link zur Studie bitte hier klicken


Der T-Wert


Der T-Wert zeigt an, wie viele E-Pkw sich einen öffentlich zugänglichen Ladepunkt teilen müssen. Der T-Wert ist das Verhältnis aller aktuell zugelassenen E-Pkw und der verfügbaren öffentlich zugänglichen Ladepunkte je Stadt und Landkreis. Auch hier hängt viel von der privaten Ladeinfrastruktur ab, die aktuell hier nicht erfasst ist.

Es wird ein T-Wert von 10 angestrebt. 

Die Stadt Salzgitter hat sogar einen T-Wert von 5,9! Der Rhein-Kreis-Neuss gehört zum Schlusslicht der Statistik mit einem T-Wert aktuell von 29,5. Dieser Wert liegt weit unter dem Durchschnitt von 20,7 in Gesamtdeutschland.
Link bitte hier klicken. 



Die Einfahrtbeschränkungen für Verbrennerfahrzeuge nehmen stark zu. Eine europäische Übersicht:

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